Wohnschutz- und die Wohnungsinitiative 2x NEIN
- Strolz - Immobilien - Management - Entwicklungen

- vor 18 Stunden
- 1 Min. Lesezeit

LÄSST WOHNUNGEN VERLOTTERN
Wenn Eigentümer nötige Investitionen nicht mehr vernünftig refinanzieren können, werden Renovationen aufgeschoben. Das führt aber langfristig zu einem Sanierungsstau: alte Bäder, veraltete Leitungen, fehlende energetische Sanierungen und weniger Wohnqualität. Leidtragende sind am Ende die Mieterinnen und Mieter.
LÄSST HANDWERK UND GEWERBE VERARMEN
Weniger Sanierungen und weniger Ersatzneubauten bedeuten weniger Aufträge für lokale Betriebe. Davon betroffen sind Maurer, Maler, Gipser, Elektriker, Sanitärfirmen, Schreiner, Haustechnik und viele weitere KMU im Kanton Zürich. Wer Investitionen bremst, schadet nicht nur dem Wohnungsmarkt, sondern vernichtet auch Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung. Bei den HAndwerkern in Basel sind die Aufträge um 70% zurückgegangen.
VERHINDERT ENERGETISCHES SANIEREN
Klimaschutz im Gebäudebereich braucht Investitionen: bessere Dämmung, neue Heizsysteme, effizientere Technik. Wenn Sanierungen durch regulatorische Hürden unattraktiver oder kaum finanzierbar werden, werden sie vertagt. Das ist schlecht für das Klima, schlecht für die Energieeffizienz und schlecht für einen modernen Wohnungsbestand.



Kommentare