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Wird Zürich dem Basler-Beispiel folgen?

  • Autorenbild: Strolz - Immobilien - Management - Entwicklungen
    Strolz - Immobilien - Management - Entwicklungen
  • 23. März
  • 1 Min. Lesezeit

Über gleich drei wohnpolitische Vorlagen befindet die Bevölkerung des Kantons Zürich im Juni. Doch nur eine elektrisiert die Immobilienbranche: die Wohnschutzinitiative. Bei Abbrüchen, grösseren Umbauten und Renovationen sollen Gemeinden künftig Obergrenzen für Mietzinsen einführen dürfen. Kritiker sprechen von einem faktischen Mietzinsdeckel. Wer saniert, soll Mieten kaum noch an das Marktniveau anpassen dürfen. Was dies bedeutet, kennen wir aus Städten wie Berlin oder Wien, dort müssen Mieter Ihre eigenen Küchen mitbringen und falls möglich an den Nachmieter verkaufen, in Wien ist ein Sekundärmarkt entstanden wo Mieter selber renovieren und diese Kosten auf den Nachmieter überwälzen. Vermutlich wird mittelfristig diese Praxis dann auch in der Schweiz fussfassen.


Aber das Problem greift viel tiefer! In Basel sind die Aufträge an Handwerker um 70% zurückgegangen, diese müssen für neue Aufträge bis nach Zürich fahren. Wird dieses Gesetz auch in Zürich eingeführt, wird es eine erhöhte Arbeitslosigkeit bei Handwerkern geben, aufgrund der fehlenden Renovationen, weil sich diese nicht mehr lohnen..




 
 
 

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